iPad Nutzerverhalten.

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Bald sind zwei Jahre verstrichen, seid Apple mit der Einführung des iPad den TabletPC-Markt aufgemischt hat. Aus Mangel an ernstzunehmender Konkurrenz (sieht man mal von Samsungs CopyShop ab), ist das iPad mit 65% Marktanteil noch immer klarer Marktführer. Bis heute sollen bereits über 52 Mio. Tablets aus dem Hause Apple über den Ladentisch gegangen sein.

Hauptzielgruppe sind besser verdienende Männer (66%) zwischen 25 bis 36 Jahren. Je 54% surfen mit dem iPad im Internet oder lesen die News darauf. Dies machen rund 54% im Bett.

Auf dieser Infografik erfährt man mehr über das Nutzerverhalten der iPad-Besitzer. 

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Am 6. Oktober 2011 hat Steve Jobs seinen langjährigen Kampf gegen den Krebs verloren. Kein anderer hat unseren Umgang mit Computern und digitalen Gadgets nachhaltiger geprägt. Die Schweiz ist Apple-Land. 52% aller verkaufter Smartphones in der Schweiz sind iPhones. Dazu kommen iPod, iMac und das jüngste Kind aus dem Hause Apple, das iPad.

Meine erste Begegnung mit einem Mac war 1988 und es war eine Offenbarung. Ohne diese einfach zu bedienenden und später immer schöner anzuschauenden Computer wäre bestimmt nicht nur meine berufliche Entwicklung komplett anders verlaufen. Danke Steve Jobs! «You changed my work into hobby.»

Das Time Magazine hat zum Andenken an Steve Jobs eine iPad-Edition zum Leben des begnadeten Marketing-Strategen und kompromisslosen Perfektionisten heraus gegeben. Es ist im App-Store für 5 Dollar erhältlich.

IdeaFlight – iPad präsentieren leicht gemacht.

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Insidern ist «Condé Nast» als Verlag bekannt, welcher im Segment «Digital Publishing» eine Vorreiterrolle gespielt hat. Vor einigen Tagen bekannt, dass das Haus mit diesem Projekt einen hohen Preis für wenig Erlös bezahlt hat, und im ePublishing künftig etwas vom Gas gehen will.

Nun scheint sich «Condé Nast» als App-Entwickler etablieren zu wollen. Dieser Schritt ist durchaus nachvollziehbar und konsequent, lässt sich doch gerade mit App’s KnowHow vergolden. Gerade gab Apple bekannt, dass der Konzern insgesamt 2,5 Milliarden Dollar an App-Entwickler auszahlen konnte.

«Prowdly present to you …
… IdeaFlight!» Auf diese App habe nicht nur ich gewartet. Dies unterstreicht die Tatsache, dass sie kurz nach Markteinführung von Apple zur «App des Tages» erkoren wurde. Endlich ist es möglich, Präsentationen über mehrere Screens zu «sharen». Die App unterteilt deren Nutzer in «Passagiere» und einen «Piloten». Erstgenannte können durchaus Kunden genannt werden und der Käpten sind Sie. Die App ist für Ihre Kunden frei installierbar, während der Präsentator CHF 8.80 für einen sogenannten Upgrade bezahlt.

Ist die App erst mal gekauft, können Sie Präsentationen über «Dropbox» mit weiteren Meeting-Teilnehmern teilen. Es steht Ihnen frei, ob Sie die komplette Präsentation als Guide «durchwischen» oder ob Ihre Kunden sich selbständig durch das Dokument bewegen dürfen. Ein Klick auf das Schloss-Symbol legt fest, für welchen Präsentations-Modus Sie sich entscheiden.
Leider lassen sich zur Zeit lediglich PDF mit überschaubarem Aufwand präsentieren. Schön wäre beispielsweise, wenn interaktive Inhalte auf dem selben Weg vorgestellt werden könnten.  


IdeFlight-Film von IdeaFlight

Und sie bewegen sich doch …

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Ich habe es in diesem Blog bereits einige Male zum Thema gemacht. Das teure und unflexible Abonnements-System welches Apple den Verlagen aufdrücken wollte, konnte kaum der Weisheit letzter Schluss sein. Apple war auf dem Weg seine «Noch»-Monopol-Stellung auszunützen und zum einen kräftig abzukassieren (30% pro Abonnement), mit seiner Zensurpolitik die Pressefreiheit zu unterwandern und zwang die Verlage zu umständlichen  Abonnements-Verträgen mit deren Lesern.

Auch Adobe hat sich diesem Diktat angeschlossen und für ihre DPS ein ähnlich kompliziertes und Nutzer unfreundliches Pricing entwickelt. Wären die beiden Konzerne bei dieser Politik geblieben, wäre das wohl bereits der legendäre Dolchstoss für das Verlagswesen (was das ePublishing betrifft) gewesen, bevor sich das junge Pflänzchen Digital Publishing überhaupt so richtig entwickeln konnte. Kaum ein Leser ist bereit für eine digitale Ausgabe eines Magazins ein zweites Mal zu löhnen oder mühselig ein Abonnement abzuschliessen, wenn er doch nur die eine, aktuelle Ausgabe lesen möchte. Kommt dazu, dass auch die Einzelausgaben, mit durchschnittlich CHF 5.50, nicht gerade eben ein Schnäppchen sind.

Seid gestern ist nun also die Katze aus dem Sack. Wie es scheint, bewegt sich nun Apple doch (ein wenig) und ist bereit, die entsprechenden Vertragsbedingungen nochmals zu überdenken. Die digitale Ausgabe der «Times» steht nun aber den Abonnenten der Druckversion gratis zum Download zur Verfügung. Was für die «Times» gilt, wird bald auch für den Rest der Verlagswelt recht sein. Man kann davon ausgehen, dass auch Adobe nochmals über die Bücher gehen wird. Und so bleibt zu hoffen, dass sich in diesem Gebiet in den nächsten Wochen noch etwas tun wird.

Ich versuche jedenfalls bereits seid längerem herauszufinden, wie Corporate-Branding-Publikationen oder Gratis-Magazine und -Publikationen vertrieben werden sollen. Es kann ja wohl nicht angehen, dass in diesen Fällen das selbe Pricing gelten soll, wie bei Verkaufs-Publikationen.

Bis heute wurde mir versichert, dass für diese Fälle keine speziellen Bedingungen gelten sollen, weil Apple wohl bis anhin nicht mit diesem Case «gerechnet» habe. Man solle doch einfach weiter Druck auf die Firma machen und dann würde sich schon mal was tun… Da braucht es dann aber grössere Player, als ein mittelständisches Unternehmen, welches wir hier nun einmal sind. Ich bleibe dran!

Die Kontrollfreaks …

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… von Cupertino haben mal wieder zugeschlagen und schreiben ein weiteres – trauriges – Kapitel zum Thema: «Schlimmer als es IBM je war …». Die «älteren» Semester unter uns können sich bestimmt noch an den Werbespot von Apple erinnern, wo eine frische, junge Firma mit Biss, dem grauen Riesen das Fürchten lehrte. Die IBM wurde als alles überwachender Moloch (Orwell lässt grüssen) dargestellt und Apple als Retter kommender Computer-Generationen.

Nun, die Geschichte lehrt uns anderes. Inzwischen ist IBM zwar immer noch sehr gross, Apple übertrifft mit seiner Überwachungs- und Zensurpolitik aber alles je dagewesene. Nun werden also auch die iPhones und iPads dieser Welt überwacht und rechtswidrig Daten gesammelt.

Ich habe mir gleich den iPhone-Tracker auf den Rechner geladen und siehe da, das Bewegungsprofil meines iPhones erscheint auf meinem Bildschirm. Bei näherem Betrachten könnte ich mich zwar fragen, was mein Telefon ohne mich im Zürichsee zu suchen hat – beim Tauchen war’s jedenfalls stets im Trockenen – trotzdem ist es traurig genug, dass solche Profile ohne Wissen der Besitzer aufgezeichnet werden. Das gilt übrigens auch fürs iPad.

Wer mich kennt, weiss, dass ich der Fima Apple seid Jahren die Treue halte, weil sie nun eben die benutzerfreundlichsten Geräte herstellt. Was deren Geschäftspolitik betrifft, kann ich nur enttäuscht den Kopf schütteln. Apple hat sich beeilt mitzuteilen, dass die Daten lediglich lokal gespeichert würden und nicht nach Amerika ausgeliefert werden: «Wer’s glaubt.»

Dieses Tool zeigt, wo sich Ihr Device so rumtreibt.

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iPad Marktführer bis 2015.

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Gemäss Gartner soll Apples iPad noch 2015 einen Marktanteil von mindestens 47% haben. Das würde heissen, dass bis zu jenem Zeitpunkt insgesamt rund 139 Millionen iOs-Tabletts über den Ladentisch gegangen sein werden.

Aufgrund dieser Tatsache haben wir uns entschieden, die ersten Apps vorderhand exklusiv für das iPad zu entwickeln. In einer zweiten Runde werden auch Android-Systeme in den Genuss unserer Kampagnen kommen. Weitere Systeme sind wohl – glaubt man der Prognose – noch auf lange Sicht – aus Marketingsicht – vernachlässigbar.

Fundstück – iPad-Layout.

Auf meinen Streifzügen durchs Web bin ich vor einigen Wochen auf ein komplettes iPad-Layout gestossen. Dieses wurde mit InDesign erstellt und lässt sich beliebig für Präsentationen bearbeiten und einsetzen. Da ich leider beim besten Willen den Original-Download-Link des Grafikers nicht mehr finde – sorry dem Erfinder – können Sie die Layouts hier runter laden.

Revolutionäre Ferien.

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War wohl nix mit den drei Wochen Ferien. Diese wurden nämlich sozusagen «Opfer der ägyptischen Revolution». Also habe ich die freie Zeit genutzt und ein kleines Marketingkonzept für Feriendestinationen aufs iPad gebracht.

Port Ghalib on iPad.

Das iPad kann nicht synchronisiert werden. Sie haben nicht die entsprechenden Zugriffsrechte für diesen Zugang.

Neulich konnte ich plötzlich meine Devices nicht mehr mit iTunes synchronisieren, weil ich angeblich die entsprechenden Rechte nicht besitzen würde. Bei meiner Suche nach der Lösung bin ich auf diese Anleitung gestossen. Beim Durchstöbern meiner Festplatte bin ich dann doch auch tatsächlich auf einen alten iPod-Cache-Ordner gestossen.

Als ich diesen gelöscht hatte, erschien beim Syncen die Meldung, dass ich nicht die entsprechenden Rechte hätte, den Bilder-Ordner auf dem iPad zu bearbeiten. Also habe ich iTunes einfach angewiesen mit einem anderen Bilderordner zu syncen und nun funktioniert das ganze wieder einwandfrei.

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Seid gestern bin nun auch ich stolzer Besitzer eines iPads der ersten Generation. Ich werde in den nächsten Monaten einige Broschüren und Unternehmensdokumentationen für dieses Device entwickeln und meine persönlichen Erfahrungen an dieser Stelle veröffentlichen.