Responsive Web war gestern!

Facedetection

Die Zukunft gehört Responsive Typographie. Dies wird zumindest Marko Dugonjic hoffen. Dieser hatte nämlich die Idee, dass sich neben dem Layout auch die Schriftgrössen flexibel anpassen sollen. So entwickelte er kurzerhand ein Skript, welches die Grösse der Schriften dem jeweiligen Leseabstand des Nutzers anpasst. Wie sich das ganze anfühlt, respektive lesen lässt, testen sie, indem sie diese Page aufrufen und der Seite erlauben, die PC-Kamera live zu schalten.

Sollte sich jedoch an ihrem Bildschirm nichts tun, liegt es wohl daran, dass der verwendete Browser dieses Feature nicht unterstützt. Opera Download

Infografik leicht gemacht!

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Infografiken lockern Präsentationen auf und verschaffen dem Betrachter bei komplexen Themen – sofern sie übersichtlich aufgebaut wurden – einen schnellen Überblick. Doch nicht jeder hat schnell mal einen Illustrator, ein Word oder Excell zur Hand. Und offen gestanden, manchmal fehlt uns schlicht die Zeit für eine kreative Umsetzung. Read more…

Fundstück: Retorte.ch

Retorte

683 426 / 246 817. Dies ist keine Telefonnummer. Es handelt sich bei diesen Zahlen auch nicht um Lottozahlen. Dies sind die genauen Koordinaten der Zürcher Quaibrücke. Nun, ich gebe es ja zu, auch das ist nicht zwingend einen Blogbeitrag wert. Aber als Webworker kommt man immer mal wieder in Verlegenheit, mit Karten oder Neudeutsch Maps zu arbeiten. Hier kann einem der kleine Helfer Retorte.ch durchaus einen nützlichen Dienst erweisen.
Es handelt sich hierbei nämlich um einen Karten-Koordinator auf Google-Maps Basis. Dieses Tool hilft ihnen im Handumdrehen die benötigten Koordinaten von Orten, Gebäuden oder Pässen zu finden. Sie haben die Möglichkeit, per Hand einen Pin zu setzen, diesen per Doppelklick auf der Karte zu platzieren oder aber per Eingabe einer Adresse, gesuchte Destinationen zu finden.

Virtual Keyboard projieziert Tastatur auf jede Unterlage

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Für alle, welche noch nichts für ihre kellergebleichten Technerds gefunden haben und gerade rechtzeitig zum grossen Weihnachtsgeschäft bringt Bookstone ein portables, virtuelles Keyboard auf den Markt.
Die entsprechende Box lässt sich über Bluetooth oder USB mit dem jeweiligen mobilen Device verbinden und projieziert anschliessend mittels Laser eine Tastatur auf jegliche flache Ebenen. Eine Batterieladung soll dabei für zwei Stunden reichen. Der ganze Spass kostet 99 Dollar und ist ausschliesslich über Bookstone zu beziehen.

Das ideale Geschenk für reisende Techies, um den immer schwerer werdenden «Spielzeugkoffer» wieder etwas zu entlasten.

Magische Präsentation mit dem iPad …

Powerpoint-Fetis aufgepasst! Diese beiden Jungs beweisen mit ihrer Präsentation, dass es durchaus möglich ist, Zuschauer auch mit dem Übermitteln von Werbebotschaften zu begeistern! Wer noch nie in Stockholm war, hat wohl was verpasst.

Typografie «leicht» gemacht.

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Endlich mal ein «Spiel» für uns Buchstabenschieber oder Typografen! Die älteren Semester unter uns werden sich noch an die nie enden wollenden Tage in der Bleisetzerei erinnern. Tag ein Tag aus Buchstaben ins sogenannte Schiff setzen und mit Kupferteilen aber auch mit Papierstückchen die einzelnen Buchstaben zueinander «ausgleichen». Wie haben wir das geliebt!
Doch sind Sie nach so vielen Jahren am Mac überhaupt noch fit für Mikrotypografie? Oder haben Sie das Gefühl für die richtigen Buchstabenabstände zur gänze verloren? Können Ihre jüngeren Arbeitskollegen überhaupt noch mit halten oder kennen diese zwar das Fleisch am Knochen, nicht aber am Buchstaben?

Testen Sie Ihr typografisches Fachverständnis doch einmal mit diesem Tool! Vorsicht, Suchtgefahr! Als Eignungstest für angehende typografische Mitarbeiter sollte dieses Programm jedenfalls pflicht sein … ;O) 

iPad hui, Papier pfui …

Dass digitale Gadgets wie Smartphones oder Tablet-PC die Art, wie wir Medien konsumieren verändert, ist uns allen klar. Wie schnell das jedoch gehen kann, beweisst dieses Baby, welches wohl zum ersten mal ein Magazin aus Fleisch und Blut – ähhhhh – Papier auf dem Schoss hat. Steve Jobs hat die digitale Technik babyeinfach gemacht. Nur, wie funktioniert eigentlich dieses seltsame Ding, was so aussieht, wie ein Tablet aber keins ist? Nun die Enttäuschung über das kaputte Tool steht dem armen Kind ins Gesicht geschrieben …

Kamera zum Wegwerfen.

Diese Kamera macht die besten Bilder, wenn Sie sie hoch in die Luft werfen. Ein Student der TU Berlin hat diese entwickelt und stellte sie an einer Messe in Honkong erstmals vor. Sie ist rund wie eine Kugel, mit 36 einzelnen Kameras bestückt und macht rundum Panoramabilder, wenn sie in die Luft geworfen wird. Dies eröffnet dem «Fotografen» einen 360° Rundumblick.
Sobald der Kameraball den höchsten Punkt erreicht hat, schiesst sie gleichzeitig 36 Bilder. Welche anschliessend zu einem Panoramabild zusammengefügt werden. Das besondere daran ist, dass sie auch nach unten fotografiert, wo herkömliche Kameras durch ein Stativ eingeschränkt werden.
Aktuell liefert die Kamera 2-Mega-Pixel-Bilder und ist deshalb nicht für den Profibereich einsetzbar. Im privaten Gebrauch jedoch, sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.

Fundstück: The art of HTML5.

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Bevor Sie sich am Wochenende einen Sonnenbrand holen, könnte «The Endless Mural» die willkommene Abwechslung sein. Dabei handelt es sich um eine Zeichenanwendung, welche auf HTML5 basiert. Diese wurde im Auftrag von Microsoft entwickelt und soll eindrucksvoll demonstrieren, wie der Internet Explorer 9 mit dem neuen Standard umgehen kann.

Ich verzichte an dieser Stelle bewusst mich über den Nutzen solcher Tools auszulassen. Trotzdem lassen sich mit «The Endless Mural» mit etwas Übung und ein paar Klicks durchaus gelungene Patterns erstellen (siehe oben). Spielen Sie doch einfach mal ein wenig mit den unterschiedlichen Einstellungen rum und staunen Sie über die kreative Ader Ihres Rechners.
Die «Kunstobjekte» lassen sich anschliessend auf dem Desktop speichern und standesgemäss über Twitter, Facebook oder eMail «sharen». 

Intel hat’s wieder getan! Misson «The Escape».

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Kaum zwei Wochen, nachdem Intel mit «Museum of me» eine nie da gewesene Social-Media-Kampagne lanciert hatte, bringen sie mit «The Escape» ein weiteres Meisterstück in Umlauf. Intel will mit diesen Kampagnen die Schnelligkeit ihrer Chips unter Beweis stellen. Und das gelingt ihnen gerade mit «The Escape» in überzeugender Weise!

Auf geheimer Mission
Die Gesichte ist schnell erzählt. Im interaktiven Movie werden Sie überraschend zum Agenten in geheimer Mission. Ihr Auftrag ist es, ein heikles Dokument seinem Empfänger zuzuführen. Dabei öffnen Sie – mittels Geheimcode – verschlossene Türen, schiessen auf feindliche Agenten, machen sich als «Basejumper» einen Namen und boxen mit zwielichtigen Personen aus der Schattenwelt, bis Sie schliesslich Ihr «Paket» an seinem Bestimmungsort deponieren können.

Das besondere an dieser Kapagne; Sie spielen die Hauptrolle in diesem Clip. Der Youtube-Film wurde mit den angesprochenen interaktiven Elementen angereichert und Sie spielen sich in Echtzeit durch verschiedene Levels. Waren Sie in herkömmlichen Kampagnen noch zum Zuschauen verdammt, «fighten» Sie hier unter Zeitdruck mit hartnäckigen Gegnern. Spassfaktor pur!
Freundlicherweise stellt uns Intel zwei Versionen zur Verfügung. Dieses mal werden auch «Facebook-Verweigerer» nicht ausgeschlossen. Zu Beginn des Games eintscheiden Sie sich, ob Sie dieses über «Facebook-Connect» oder eben ohne Account spielen wollen. Name und Land eingeben und ab geht die Post! Der Filmschnitt steht modernen Hollywood-Blockbustern in nichts nach. In atemberaubender Geschwindigkeit wechseln Szenen, werden geheime Daten transferiert oder Gegner niedergestreckt.

Geheimtipp meinerseits: Durch den Scann eines Geheimcodes, werden zusätzliche Level freigeschaltet!

Teaserfilm «The Eclipse», Start: 17.6.11, Views: 21.6.11: 91’000(!)