Achtung Radar!

Blitzer, wohin man schaut ...

Blitzer, wohin man schaut …

Auch mobile Blitzer werden angezeigt.

Auch mobile Blitzer werden angezeigt.

In Ballungszentren wird kräftig abkassiert.

In Ballungszentren wird kräftig abkassiert.













Seit Anfang Jahr sind Radarwarner auch in der Schweiz verboten. Wird man mit einem entsprechenden Gerät erwischt, kann man bei einer Kontrolle gleich mal ein paar Extrascheine klar machen. Aber auch Apps, Webpages oder Radarwarnungen über den Äther sind heute verboten.
Wie gut, gibt es das deutsche Portal blitzer.de. Auf dieser Plattform kann sich der Mobilosapiens schnell einen Überblick verschaffen, ob sich auf seiner Route ein Radarkasten befindet. Glücklicherweise werden auf diesem Portal Blitzer in ganz Europa (inkl. Schweiz) angezeigt. Und als ob dies nicht genug wäre, entdeckt der geneigte Beobachter auch bald diverse mobile Geräte. Wem das nicht genug ist, kann sich auch noch geblitzte Blitzer anschauen. In einer Galerie werden nämlich diverse Radarfallen publiziert.
Wer sich die vielen Kästen nicht merken will, kann sich die passende App aufs Device laden und ist stets in Echtzeit darüber informiert, wo es sich lohnt, den Fuss vom Pedal zu nehmen. Die App gibt es für iOs, Android, Windows, Blackberry und Symbian. Aber auch Besitzer von Navis gehen nicht leer aus. Diese können sich die Applikation aufs Garmin oder TomTom laden und werden mit monatlich aktualisierten Daten gefüttert.
Zu guter letzt kann sich jeder aus Lust an der Freude aktiv bei der Community beteiligen, fleissig Blitzkästen registrieren, fotografieren und bei blitzer.de hochladen. Aber Vorsicht, während der Fahrt Radarfallen fotografieren gibt zwar bestimmt interessante Bilder, ist aber schweineteuer und kostet auch gleich noch den Führerschein!

1984 ist heute …

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Inzwischen gibt es kein Medium mehr, welches sich nicht mit dem Thema «Totale Überwachung» beschäftigt. Nun, wen wundert’s? Snowden sei dank, ist inzwischen jedermann bekannt, dass sich die Staaten dieser Welt ein regelrechtes Rennen in der Entwicklung von Überwachungstechnologien liefern. Und dabei sind längst nicht mehr nur terroristische Gruppierungen das Ziel dieser totalitären Überwachung. Verdächtig ist grundsätzlich jeder Bürger in allen Ländern auf jedem Flecken dieser Erde! Wer nun glaubt: «Ich habe ja nichts getan, also habe ich auch nichts zu verbergen!», sollte sich dieses anschauliche Video zum Thema mal genau anschauen …

Junior Web Award 2013

Alle Jahre wieder lanciert Switch schweizweit den «Junior Web Award». Unter dieser Affiche werden Schulklassen motiviert, Webprojekte einzureichen. Die eingereichten Projekte werden jeweils in die Kategorien «Primarschulen», «Sekundarstufe 1» und «Sekundarstufe 2» unterteilt. Nach Abgabeschluss werden die Arbeiten durch eine Fachjury bewertet.

Seit letztem Donnerstag stehen die Gewinner der einzelnen Kategorien fest:

Primarschulen
1. Futuretown, Begabtenförderung 5a/6a, Uster
2. Stories, Klasse 6a, Freienbach
3. Welt der Filme, Klasse 5a, Toffen

Sekundarstufe 1
1. Respect, Klasse 3AB, Wolfenschiessen
2. Essai, Co esta, Estavayer-Le-Lac
3. Pizzafreaks, RFT-Gruppe, Meisterschwanden

Sekundarstufe 2
1. Multimedianer, Klasse MED3_10, Niederuzwil
2. Your Travel Cost, Ecole des Métiers 3e, Porrentruy
3. Jamanino, Eikon EMF, CM21, Fribourg

Bildschirmfoto 2013-05-27 um 15.09.44Den Jurypreis und somit den Sieg über sämtliche Kategorien hat dieses Jahr das Projekt «Futuretown» der Begabtenförderungs-Klasse 5a/6a aus Uster eingeheimst. Diese Arbeit hat die Jury in allen Belangen überzeugt. Zum einen wurden sämtliche Elemente von der Story über die Illustrationen bis hin zur technischen Umsetzung von den Schülern erarbeitet, zum anderen werden die Besucher der Seite mit immer neuen Wendungen und einer gehörigen Prise schwarzem Humor überrascht.

Insgesamt steigt das Niveau der eingereichten Arbeiten von Jahr zu Jahr. So überrascht es kaum jemanden, dass einzelne Projekte keinen Vergleich mit professionellen Webauftritten mehr scheuen müssen. Es kommt ja schliesslich nicht von ungefähr, dass die Gewinner der Spezialpreise beispielsweise einen Entwicklertag bei Google Schweiz oder Microsoft verbringen dürfen. Dabei soll es in den vergangenen Jahren schon vorgekommen sein, dass das eine oder andere Talent von Google gescoutet wurde.

Wir von der Jury freuen uns bereits heute auf die Ausgabe 2013 des Junior Web Award.

 

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jedenfalls

Atari Breakout wird 37!

Atari Breakout

Atari Breakout

Das Alter der Kinder, die Musik unserer Jugend oder die Computer-Games aus glücklichen Kindertagen führen uns unmissverständlich vor Augen, wie schnell doch die Zeit vergeht! Kaum zu glauben aber der Spieleklassiker Atari Breakout wird 37. Wer erinnert sich nicht an dieses Game? Ein Punkt, eine steuerbare Linie und einige Klötze am oberen Bildschirmrand, welche abgeräumt werden mussten und schon war die Welt in Ordnung.
Ursprünglich wurde dieses Game auf Anregung von Steve Jobs von seinem Jugendfreund Wozniack konstruiert. 1976 kam es dann in Serie auf den Markt und schlug ein wie eine Bombe. Atari hat Anfang 2013 Konkurs angemeldet. Deshalb verhilft Google dem Spieleklassiker zu seiner Wiederauferstehung. Die Google-Ingenieure sind bekannt dafür, Easter Eggs in die Suche einzubinden. Damit man sich nun mit dem Game verweilen kann, gibt man «Atari Breakout» in die Suchmaske ein und klickt anschliessend auf die Bildersuche. Et voilà, das Browser-Spiel ist startklar …

Sollte sie der Spieltrieb wider Erwarten doch einmal verlassen, versuchen sie es doch mal mit folgenden Suchbegriffen: «tilt», «Zerg rush» oder «Do a barrel roll».

SEO-Dashboard für Einsteiger.

Neben Piwik ist ein weiterer Webdienst auf dem Markt erschienen, welcher Tracking-Kennzahlen von Webseiten übersichtlich und anschaulich präsentiert. Die wichtigsten Zahlen, Statistiken und Grafiken werden in zwei überschaubaren Dashboards angezeigt. Das Tool soll vor allem unerfahrenen Nutzern einen schnellen Einstieg in die Webseiten-Analyse ermöglichen. Im Vergleich zu Google Analytics bieten bereits die beiden Standart-Ansichten von Handsome Stats eine umfassende Übersicht. Zusätzlich können aber auch weitere Metriken abgerufen werden.

Damit dieser Dienst in Anspruch genommen werden kann, bedarf es einzig einer Anmeldung über das Google Analytics-Konto. Auf den Dasboards werden dem Nutzer anschliessend die Aktivitäten der Webseiten-Benutzer – im Kontext der vergangenen zwölf Monate – präsentiert. Auf dem zweiten Dashboard werden dem Nutzer die Aktivitäten der letzten 28 Tage angezeigt. Wer jedoch noch tiefer in die Zahlen eintauchen will, kommt nicht um einen Wechsel auf Google Analytics herum.
Da Handsome Stats noch in der Betaphase steckt, stehen noch nicht alle Funktionen zur Verfügung. Diese werden jedoch laufend dazu gefügt.

Responsive Design Bookmarklet

device_control

Als Entwickler habe ich stets ein Auge auf Tools, welche mir die Prozesse während der Entstehung eines Webprojektes vereinfachen. Gerade im frühen Stadium der Layoutphase ist man als Webworker darauf angewiesen, Websites auf den unterschiedlichsten Devices testen zu können. «Ist mein Design responsive und wie baut sich die Seite auf einem Tablet oder Smartphone auf?» Dabei kann gerne mal einiges an Aufwand entstehen, wenn die Page zwecks Kontrolle jedes Mal direkt auf den Devices aufgerufen werden müssen.

Hier schafft das kleine aber feine Tool von Victor Coulon Abhilfe. Dieser hat nämlich ein Bookmarklet entwickelt, welches per Drag & Drop in der Bookmark-Leiste des Browsers installiert werden kann. Ist dieses einmal installiert, reicht ein klick auf den Reiter «RWD Bookmarklet» und die Website wird im Portrait- oder Landscape-Modus eines mobile Devices dargestellt. Egal ob iPhone oder iPad, Hoch- oder Querformat, mit oder ohne Tastatur, der Entwickler erhält schnell einen Eindruck, wie sich die Page jeweils auf dem mobilen Rechner präsentiert. Da das Programm bei jedem Refresh des Browsers neu aufgerufen werden muss, hat Coulon einen Button eingebaut. Sobald Sie den Button mit den runden Pfeilen arretiert haben, übernimmt der Browser automatisch Ihre im Webeditor gespeicherten Änderungen, ohne dass Sie den Browser neu laden müssen. Dieses Toll ersetzt das eigentliche Testing auf den unterschiedlichen Devices selbstverständlich nicht zur Gänze, verschafft Ihnen aber einen schnellen Überblick, wie sich Ihr responsive Design auf den mobilen Geräten verhält.

Bin ich Responsive?

Responsive Webdesign

Responsive Webdesign

Diese Frage stellt sich heutzutage jeder Webworker, der etwas auf sich hält und seine Kunden glücklich machen will. Denn der Siegeszug von Smartphone und TabletPC ist schlicht nicht mehr aufzuhalten. Längst hat es sich durchgesprochen, der Verkauf von Tablets hat letztes Jahr jenen von Laptops erstmals übertroffen. Tendenz steigend! Read more…

WordPress Polaroid Galerie

WordPress bietet zwar seit Version 2.5 von Haus aus eine integrierte Bildergalerie an, doch diese ist in Funktion und Design recht eingeschränkt. Zwar lässt sich die vorinstallierte Galerie nachträglich visuell anpassen, trotzdem stellt sich dem ambitionierten Blogger schnell einmal die Frage nach Alternativen. Diese sind im umfassenden Plugin-Verzeichnis schnell einmal gefunden. Inspiriert durch diesen Artikel, wollte ich der privaten Website einen individuellen Touch verleihen und die bestehenden Galerien durch ein trendiges Design zielgruppengerecht auffrischen. Read more…

Eigene IP-Adresse finden

Kaum ist eine Website fertig gestellt, soll sie in der Regel auch mit einem Analyse-Tool verbunden werden. Schliesslich will der Website-Admin ja erfahren, wie die Besucher die Site nutzen oder den Website-Traffic auswerten. Doch gerade in der Startphase der Site, werden möglicherweise noch diverse interne Testings durchgeführt. Da macht es durchaus Sinn, wenn der selbst verursachte Traffic bei der Analyse ausgeschlossen werden kann. Read more…

RELOADER goes WordPress Band Theme

RELOADER HomePage
Als vor einigen Wochen bekannt wurde, dass Posterous per Ende April seine Dienste einstellen will, hielt sich meine Begeisterung einigermassen im Rahmen, da ich befürchtete, sämtliche Blogbeiträge der letzten Jahre zu verlieren. Als ich dann – nach kurzer Recherche – auf WordPress stiess, zeigte sich der oft zitierte Silberstreiffen am Horizont. Zum einen war mit wenigen Handgriffen ein neuer Blog aufgesetzt aber auch meine Beiträge liessen sich problemlos in die neue Site importieren. Read more…