Mit Hyperlapse im Zeitraffer durchs Leben rauschen.

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Noch immer schiessen Apps wie Pilze aus dem Boden. Und so ist es nicht immer leicht, die interessanten Perlen in einem Meer aus Schrott heraus zu picken. «Hyperlapse» ist nun aber endlich mal wieder so eine Perle, welche einer genaueren Betrachtung unterzogen werden sollte. Die App stammt aus dem Hause Instagram und beinhaltet lediglich eine Funktion, welche es aber dennoch in sich hat! Hyperlapse wird nämlich für absolut bemerkenswerte Zeitraffer-Aufnahmen genutzt. Während früher für Aufnahmen solcher Art ein Stativ notwendig war, werden Filme mit Hyperlapse sozusagen freihändig aufgenommen. Ob nun also das Device auf einem Fahrradlenker, im Auto oder auf einem Helm montiert wird, die App liefert am Ende beinahe wackelfreie Resultate. Dies ist möglich, da die Software auf den Bewegungssensor auf dem Smartphone zugreift und so, die Wackler rechnerisch eliminiert.

Wie eingangs bereits erwähnt, kommt diese App aus dem Hause Instagram, welches seinerseits vor zwei Jahren von Facebook aufgekauft wurde. Dennoch lässt sich die App problemlos bedienen, ohne das man dazu genötigt wird, sich bei irgend welchen Diensten zu registrieren. Die Filme bleiben also auf dem Device. Will man seine Kunstobjekte dennoch mit der Community teilen, werden einem aber auch keine Steine in den Weg gelegt und das Filmchen ist in nullkommanix auf Instagram oder Facebook hoch geladen.

Hyperlapse gibt aktuell lediglich für iOS-Devices, Androiden müssen sich noch etwas gedulden.

AppCooker; nützlicher Helfer in der App-Entwicklung

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Während meiner täglichen Arbeit als Webmaster, in der Entwicklung von Apps und als Grafiker, suche ich unentwegt nach Tools, welche mir und den Kunden das Leben erleichtern. Oft fehlt in der Entwicklung eine entscheidende Schnittstelle, nämlich jene zwischen Entwurf am Desktop und dem Kunden. Da hilft es oft wenig, wenn dieser die Layouts jeweils am Desktop – oder schlimmer – auf Papier präsentiert bekommt. Da können noch so schöne Interaktions-Pläne entworfen und Entwürfe pixelgenau in Photoshop gezeichnet werden, der Kunde kann sich oft schwer vorstellen, wie sich die App dann letztlich anfühlt und hat so auch wenig konkrete Möglichkeiten, auf das Projekt Einfluss zu nehmen, da er sich darauf verlassen muss, dass die Entwickler schon wissen werden, was sie tun.

Wie sich bestimmt auch schon rumgesprochen haben wird, sprechen aber auch Entwickler und Designer nicht zwingend die selbe Sprache. «Entwicklersprech – schwere Sprache …» aber auch einem Grafiker hilft es meist nicht, wenn Entwickler bereits erste Prints mental in bits und bites zerlegen und dabei nebensächliches wie das Erscheinungsbild der App auf der Strecke bleiben. Schaut euch ruhig mal in den Stores der unterschiedlichen Anbieter um und entscheidet selber, wie viel augenkrebs verursachender Schrott sich darin tummelt …
Das ist schade für die Arbeit, den Kunden und dessen Budget und die projektbeteiligten Entwickler. Denn in der Regel ist es FaktorX schwieriger, mögliche Nutzer auf eine App aufmerksam zu machen, als diese gleich wieder zu verlieren.

AppCooker schafft spielend einfach Klarheit
Die Lösung für oben angesprochene Probleme, also eine Schnittstelle zwischen den Projektbeteiligten können Programme zur Erstellung von MockUps sein. Es gibt inzwischen dutzende solcher Tools und ich habe mir im Verlauf der Jahre einige angesehen und fleissig getestet. Aktuell bin ich aber bei AppCooker hängen geblieben. AppCooker bietet beinahe alle Möglichkeiten um mit den entsprechenden Zutaten ein auf dem Device klickbares MockUp erstellen zu können. Nach einer extrem kurzen Einarbeitungszeit werden diese MockUps so gut, dass es beinahe wieder schwer fällt, dem Kunden zu erklären, dass es sich bei dem Ding auf seinem Device nicht um die fertige App handelt.

Auf die richtigen Zutaten kommt’s an
Ein weiteres Plus für die App ist, dass man mit ihr gleich auf dem Tablet arbeitet. Auch auf dem iPhone wäre dies möglich nur ist mir da der Screen schlicht zu klein, damit ich mir jeweils einen vernünftigen Überblick verschaffen kann. Wenn du als Entwickler täglich mit Kunden, Grafikern oder Dienstleistern zu tun hast, sollte dich der Preis von CHF 20.– für die App nicht von einem Kauf abhalten. Den Ärger und die damit verbundenen endlosen Fragen zu Funktionalität, Nutzererlebnis oder Design werden mit diesem Tool entscheidend geringer werden.
Einmal auf dem iPad installiert, geht es auch gleich schon los. Du kannst ein neues Projekt anlegen, ein bestehendes duplizieren, eines (eigenes) aus iTunes runter laden oder aus Dropbox/Box importieren.
Als nächstes definierst du den Namen des Projektes, wählst das Ziel-Device (iPhone, iPad) und legst die horizontale/vertikale Ausrichtung der App fest, schon wird dir das neue Projekt auf dem Bildschirm angezeigt. Klickst du nun auf dieses, besteht auf erster Ebene die Möglichkeit, Notizen anzulegen, ein App-Konzept du definieren und festzuhalten, Metadaten für den AppStore festzulegen oder gleich mit dem MockUp zu beginnen.

Widgets, wohin das Auge reicht!
Nun kannst du mit dem erstellen des klickbaren MockUps los legen. Mit einem weiteren Klick auf den initialen Startbildschirm öffnet sich das zugehörige Fenster, wo du mit Hilfe diverser Widgets eine Abstrakte KlickApp zusammenstellen kannst. Reicht dies nicht aus, besteht die Möglichkeit, eigene Layouts über Dropbox ins Projekt zu importieren. Einzelne Screens lassen sich anschliessend duplizieren und miteinander intuitiv verbinden.

Ich könnte an dieser Stelle noch lange auf die Vorzüge dieser App hinweisen und jedes einzelne Tool, Widget und Feature im einzelnen beschreiben. Das macht aber schlicht keinen Sinn, da die App in grössten Teilen selbsterklärend ist und es einfach nur Spass macht, dieses Tool anzutesten, um kurz darauf festzustellen, dass man im Entwickler-Alltag nicht mehr darauf verzichten mag.

Duckduckgo sucht anonymisiert.

Bildschirmfoto 2014-03-10 um 14.28.08Im Zusammenhang mit der PRISM-Affäre feiern anonymisierte Internetdienste Hochkonjunktur und WhatsApp-Nutzer – insbesondere im deutschsprachigen Europa – laufen in Scharen zur vermeintlich sicheren Konkurenz über.
Auch wenn man als Durchschnitts-User längst vor der Sammelwut der Internet-Riesen resigniert hat, kann schon mal etwas Schadenfreude aufkommen, wenn man den jeweiligen Datenkraken ein Schnippchen schlagen kann. Auch wenn es die totale Sicherheit der Privatsphäre im Internet wohl nie gegeben hat und der Begriff des gläsernen Nutzers abgedroschen ist, bereitet es mir immerwieder Freude, wenn sich Alternativen zu den ausgetretenen Internet-Pfaden auftun. Einer dieser Pfade stellt die Internet-Suche dar. Allein schon die Begrifflichkeit lässt die überwiegende Zahl der Internet-Nutzer darauf schliessen, dass googeln für Suchen steht. Dabei gehen Bing oder Yahoo schnell einmal vergessen. Was aber auch nicht wirklich ein Verlust ist. Wer schon mal über diese Suchmaschinen gesucht hat, weiss, wovon ich spreche.

Seit einigen Wochen mache ich mir jedoch nun schon einen Spass daraus, meine ersten Suchanfragen jeweils über die Suchmaschine «Duckduckgo» zu starten. Ich war von Anfang an über die Qualität der Treffer überrascht und habe die Maschine inzwischen über ein AddOn in meine Browser integriert.

Datenschutz gross geschrieben

Sieht man mal vom eingangs erwähnten Mythos der totalen Sicherheit im Internet ab, bietet sich Duckduckgo immerhin als valable Alternative an. Die Vorteile liegen dabei auf der Hand. Duckduckgo erklärt nämlich in seinen Datenschutzbestimmungen, dass sie keinerlei Nutzerprofile filtern und dass die Suchmaschine auch darauf verzichtet IP-Adressen mit Suchanfragen zu koppeln und diese auf lokalen Servern zu speichern. Liegen also keine IPs vor, gibt es auch keine Organisation, welche sich diese nicht vorhandenen Informationen besorgen könnte. Da die Maschine komplett auf das tracken von Nutzerprofilen verzichtet, sucht der Nutzer auf der Seite auch vergebens nach Werbe-Spam. Es werden also nur unbezahlte, reale Ergebnisse angezeigt. Sogenannt personalisierte Suchergebnisse sucht man bei Duckduckgo also vergebens.

Wer sich also auch einmal den Spass machen will und nicht gleich radikal umsteigen mag, kann seine nächste Suchanfrage einfach mal über diesen Link starten: https://duckduckgo.com

Massive Angriffswelle auf WordPress-Instanzen!

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Wie es scheint, greift derzeit mal wieder ein weltweites Botnet WordPress- und Joomla-Installationen an und versucht sich mit dem Nutzernamen «admin» ins BackEnd einzuloggen. Im Eiltempo wird dabei ein entsprechender Katalog aus tausenden Login-Einträgen abgearbeitet. Auf diesem Weg wird versucht, das richtige Passwort heraus zu finden. Die betroffenen Seiten stellen in dieser Zeit eine massiv erhöhte Anzahl an Login-Versuchen – sogenannten «Brute Force Attacken» – fest.

Gelingt es diesen Bots, in eine Installation einzudringen, können die Angreifer ein ungleich mächtigeres und schnelleres Botnet aufbauen, um damit schliesslich wirklich grosse Seiten anzugreifen. Angriffe auf Bankenseiten, haben dieses Vorgehen ja bereits aufgezeigt. Da serverseitig installierte Botnets zuverlässiger sind, als infizierte PCs, liessen sich so wirkungsvollere Attacken fahren.

So schützt du dein WordPress vor Angriffen

Die Informationen, wie man sein WordPress effektiv gegen Angriffe schützt, sind eigentlich weit verbreitet. Trotzdem kann es an dieser Stelle nicht schaden, einige Basics nochmals zu beschreiben:

– Als erstes solltest du den Nutzernamen «admin» vermeiden, resp. von deiner Installation verbannen. WordPress richtet diesen per Default ein und so ist es ein leichtes, Angriffe auf diesen Nutzer zu starten. Dieser Blog beschreibt, wie du den Admin-Nutzer los wirst.

– Dein Passwort sollte sicher sein. Das bedeutet, dass du Eigennamen, persönliche Informationen, einzelne Wörter oder Zahlenfolgen vermeiden solltest. Das Passwort sollte sich aus Zahlen, Sonderzeichen, Gross- und Kleinbuchstaben zusammen setzen. Dabei gilt, je länger, desto besser.

– In meinem Fall hat sich aber auch das Plugin «Limit Login Attempts» bewährt. Zum einen werde ich bei jedem Angriff darüber informiert, dass sich ein Unbefugter Zugang zum BackEnd verschaffen will, zum andern habe ich die Möglichkeit, nach einer definierten Anzahl an falschen Logins, IP-Nummern zu sperren.

– Eine weitere, effektive Möglichkeit, sein BackEnd zu schützen, ist ein Master-Passwort über die Datei .htaccess einzurichten. So wird den Angreifern schon der Zugriff auf das Login-Formular von WordPress verwehrt. Wie das funktioniert, seht ihr in diesem Beitrag. Diese Massnahme entlastet auch den Server, so dass die Ladezeiten deiner Seite nicht in die Höhe getrieben werden.

– Wem dies alles noch nicht reicht, kann ganzen Ländern den Zugriff auf die Page verbieten. Dazu kannst du dir auf dieser Seite beispielsweise sämtliche IP-Adressen der entsprechen Länder heraus picken und diese in deine .htaccess-Datei einfügen. So sollte anschliessend dafür gesorgt sein, dass aus den entsprechenden Ländern keine Attacken mehr gefahren werden können. Dazu lohnt sich initial ein «whois» über den Terminal abzufeuern, um erst einmal heraus zu finden, welche Länder gerade davon betroffen sind. Aktuell scheint es sich um Japan, Türkei und Asien zu handeln.

In 10 Schritten den WordPress-Admin-Bereich schützen.

WordPress 3.8 «Parker» im Flatdesign

In den letzten Wochen jagt ein WordPress-Release das nächste. Kaum war die Version 3.7 ausgerollt, steht auch schon WordPress 3.8 «Parker» zum Download bereit. Bei diesem Release wurde die Aufmerksamkeit – neben zahlreichen Anpassungen unter der Haube – auf Neuerungen im BackEnd-Bereich gelegt. Und weil gerade Weihnachten vor der Türe steht, schenkt uns die Community auch gleich noch ein neues Standart-Theme.
WordPress wollte den grossen Flatdesign-Trend nicht verpassen und hat mit der Version 3.8 das Backend komplett überarbeitet. Logt man sich nach dem Upgrade in seinen Arbeitsbereich ein, sticht einem auf einen Blick das moderne, aufgeräumte Layout ins Auge. Wem die Grundeinstellung zu dunkel erscheint, kann unter sechs verschiedenen Farbschemen wählen. Doch das neue Layout hat noch viel mehr zu bieten! Es ist nämlich nun voll responsive und passt sich automatisch den unterschiedlichen Bildschirmgrössen an und da die Icons nun als Vektorgrafiken hinterlegt wurden, lässt sich Parker jetzt auch auf Retina-Displays zeigen.
Trotz all den Neuerungen, lässt sich WordPress aber wie gewohnt bedienen, einzig das Dashboard wirkt – ab Werk – aufgeräumter und somit übersichtlicher. Es ist aber auch weiterhin individualisierbar.

Da auch die Standard-Themes in den Vorgängerversionen in die Jahre gekommen sind, präsentiert uns WordPress 3.8 Parker nun auch ein neues Frontend. Auch dieses ist responsive und von ansprechendem Design. Insgesamt wurde WordPress 3.8 aus technischer und funktionaler Sicht moderat weiter entwickelt, die kosmetischen Änderungen machen jedoch Freude und somit lohnt sich ein Upgrade allemal!

Skytte: HTML5-Game mit hohem Spassfaktor.

Tastatur- oder Gestengesteuert.

Tastatur- oder Gestengesteuert.

Jetzt geht’s ab!

Jetzt geht’s ab!

Next level ...

Next level …

Es soll ja gerüchtehalber da draussen durchaus noch Heavyuser geben, welche das WWW in erster Linie zwecks Beschaffung von Informationen, News, Brainware oder zur Erledigung von Last-Minute-Weihnachts-Hamster-Käufen verwenden. Für alle, welche sich bereits heute entspannt zurück lehnen können – weil die Geschenke bereits fertig verpackt unter dem frisch geschmückten Weihnachtsbaum liegen – habe ich ein faszinierendes und kurzweiliges Online-Game entdeckt.
Skytte basiert zu 100% auf HTML5-Technologie und steht den altbekannten Flash-Games in keinster Weise nach. Da es komplett auf Flash verzichtet lässt es sich auch auf sämtlichen iOs-Geräten performant bedienen und verkürzt so lästige Wartezeiten. Der Spieler steuert über die Tastatur oder mittels Touchscreen ein Raumschiff, wechselt zwischen diversen Waffensystemen und ballert damit auf sämtliche UFOs, welche sich dem Weltraum-Piloten in den Weg stellen. Insgesamt lassen sich so zehn verschiedene Gegnertypen auf drei Levels ins Universum befördern. Das Game wurde innert 500 Stunden entwickelt. Weitere Fakten zum Entstehungsprozess des Spiels entnehmt ihr dieser ansprechend aufbereiteten Case-Study.

Doch nun genug der schnöden Theorie, macht sie nieder, diese Spaceinvader und «Shoot em all up!»

Santatracker: Der Weihnachtsmann kommt durchs Kabel.


Noch knapp drei Wochen und dann liegen sie wieder fein säuberlich aufgetürmt vor dem Weihnachtsbaum (darunter haben sie schon lange keinen Platz mehr). Doch bis sie der Weihnachtsmann dort abladen kann, bleibt noch viel zu tun.
Falls du kaum mehr warten kannst und du wissen magst, wo sich der beliebteste Bartträger gerade aufhält, kannst du auf Googles Santatracker seine Reise verfolgen.

Es handelt sich hierbei um einen virtuellen Adventskalender und wie es so Tradition ist, verbirgt sich hinter jedem Türchen eine originelle Überraschung. Die kurzweiligen Spiele und lustig animierten Filme sind allesamt in HTML5 umgesetzt und lassen sich so auch auf den gängigen mobile Devices geniessen. Viel Spass!

iWork gratis Updaten

iworkAuf den ersten Blick scheint man im Hause Apple aktuell die Spendierhosen zu tragen. Die neue Hardware wird günstiger, mit OSX Mavericks wurde vor wenigen Tagen das neue Betriebssystem ausgeliefert und steht ebenfalls zum gratis Download bereit und nun ist auch das Update von iWork (Pages, Numbers, Keynote) und Aperture für lau zu haben.

Apple begründet diesen Schritt mit Problemen beim Update von alten Program-Versionen. Aus diesem Grund wurden nun die Schrauben bei der Erkennung von vorhandener Software gelockert. Diese Lockerung ging nun sogar so weit, dass auch Demoversionen im Handumdrehen in kostenlose Vollversionen «umgewandelt» werden können. Zu diesem Zweck laden sich Anwender eine Testversion von iWork runter. Anschliessend wird die Systemsprache auf englisch umgestellt und der AppStore aufgerufen. Die drei genannten Programme finden sich nun zum Gratis-Download bereit. Anschliessend kann die Systemsprache wieder wunschgemäss umgestellt werden und schon ist man im Besitz einer legalen Vollversion der Programme.
Gemäss offiziellem Statement aus Cupertino ist Apple durchaus bewusst, dass nun die Möglichkeit besteht, seine Raubkopie in eine Kaufversion umzuwandeln. Der Konzern lässt deshalb verlauten: «Wir glauben dass unsere Nutzer ehrlich sind, auch wenn das nicht immer wahr ist.»

Ikonica; kleines Helferlein mit grossem Nutzen

Im AppStore tummeln sich mittlerweile 100tausende von Apps. Da kann es leicht passieren, dass einem die wirklich nützlichen Helferlein durch die Lappen gehen. Solltest du der Gilde der App-Designer, Grafiker oder Illustratoren angehören, hast du bestimmt auch schon das eine oder andere Icon entworfen, welches später die App im Store repräsentieren sollte. Doch wie das kleine Symbol aufs Device bringen, damit schnell einmal kontrolliert werden kann, was das Pictogramm auf dem Screen so her macht?
Hier springt Ikonica in die Breschen. Die App gibt es in einer OSX- und einer iOs-Version. Einmal runter geladen, startet man diese auf dem Desktop auf, wo auch gleich eine fünfstellige Zahl erscheint. Diese tippt man anschliessend auf dem Device ein, nachdem auch dort die App aufgestartet wurde. Einen Augenblick später erscheint dann auch bereits das Icon in drei verschiedenen Auflösungen auf dem iPad/iPhone und kann dort gleich am «lebenden Objekt» auf Qualität und Aussehen überprüft werden. So wird das Testen von Icons für iOs Devices zum Kinderspiel.

Das Beste folgt ja bekanntlich immer zum Schluss. Die App Ikonica ist für einen begrenzten Zeitraum kostenlos im AppStore erhältlich!

Achtung Radar!

Blitzer, wohin man schaut ...

Blitzer, wohin man schaut …

Auch mobile Blitzer werden angezeigt.

Auch mobile Blitzer werden angezeigt.

In Ballungszentren wird kräftig abkassiert.

In Ballungszentren wird kräftig abkassiert.













Seit Anfang Jahr sind Radarwarner auch in der Schweiz verboten. Wird man mit einem entsprechenden Gerät erwischt, kann man bei einer Kontrolle gleich mal ein paar Extrascheine klar machen. Aber auch Apps, Webpages oder Radarwarnungen über den Äther sind heute verboten.
Wie gut, gibt es das deutsche Portal blitzer.de. Auf dieser Plattform kann sich der Mobilosapiens schnell einen Überblick verschaffen, ob sich auf seiner Route ein Radarkasten befindet. Glücklicherweise werden auf diesem Portal Blitzer in ganz Europa (inkl. Schweiz) angezeigt. Und als ob dies nicht genug wäre, entdeckt der geneigte Beobachter auch bald diverse mobile Geräte. Wem das nicht genug ist, kann sich auch noch geblitzte Blitzer anschauen. In einer Galerie werden nämlich diverse Radarfallen publiziert.
Wer sich die vielen Kästen nicht merken will, kann sich die passende App aufs Device laden und ist stets in Echtzeit darüber informiert, wo es sich lohnt, den Fuss vom Pedal zu nehmen. Die App gibt es für iOs, Android, Windows, Blackberry und Symbian. Aber auch Besitzer von Navis gehen nicht leer aus. Diese können sich die Applikation aufs Garmin oder TomTom laden und werden mit monatlich aktualisierten Daten gefüttert.
Zu guter letzt kann sich jeder aus Lust an der Freude aktiv bei der Community beteiligen, fleissig Blitzkästen registrieren, fotografieren und bei blitzer.de hochladen. Aber Vorsicht, während der Fahrt Radarfallen fotografieren gibt zwar bestimmt interessante Bilder, ist aber schweineteuer und kostet auch gleich noch den Führerschein!